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Samstag, 24.06.2017

iWest Dressur Cup: Qualität setzt sich durch

Es ist eine höchst spannende Saison im iWest Dressur Cup 2017. In den fünf zugehörigen Prüfungen standen am Ende vier verschiedene Akteure bis dato ganz vorne. Am heutigen Tag war es Sabine Klenk, die ihren Fidertanz-Sohn Friedolin in der Intermediare I mit über 71 Prozent klar zum Sieg im bayerischen Heroldsberg steuerte. Für die Pferdewirtschaftsmeisterin war es der erste Sieg auf Zwei-Sterne-Niveau und der vierte in Summe. Schon in Aulendorf hatten einige Zaungäste die beiden deutlich weiter vorne gesehen. Nun sollte es auch Punkte regnen. Qualität setzt sich nunmal - auch im Dressursport- auf Dauer durch.

Auf Platz zwei landete in der Qualifikation für die morgige Kür die in ihrer Leistung konstanteste Teilnehmerin bislang. Mit Linda Knoll und FBW Fairplay H platzierten sich die Schützlinge von Ines und Andrea Knoll aus Ostrach wieder in der Spitze. Beste Reiterin für die weiß-blauen Farben war Renate Voglsang auf Smirnoff auf Position drei. Mit Anne Eppinger-Lütkemeier, Markus Schetter und Anna-Louisa Fuchs verpassten gleich drei Favoriten auf den Plätzen 18-20 deutlich den Einzug in die Kür. (FA)

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