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Aktuelle Themen der Ausgabe 9/2019


Turniersport – der Weg in die Zukunft
In unserem Thema des Monats haben wir nachgeforscht, welche innovativen Ideen gibt es derzeit, um den Turniersport für die Zukunft gut aufzustellen. Und wenn die neue Reiterjournal-Ausgabe gerade frisch gedruckt aus der Maschine kommt, findet bei Holger Hetzel auf der Reitsportanlage in Goch im Rheinland ein Pilotprojekt dazu statt. Am 20. und 21. August veranstaltet der Springreiter und Ausbilder eine Art Test-Turnier mit Ideen, die mehr Attraktivität für Turnierreiter bedeuten könnten. Denn, so Hetzel: „Um den nationalen Turniersport für Reiter weiterhin attraktiv zu halten, sind innovative Ideen notwendig.“ Was genau dort ausprobiert wird und wie groß die Chancen sind, dass das Pilotprojekt keine Eintagsfliege bleibt, das lesen Sie im Reiterjournal.

Plötzlich Europameister – Deutsche Fahrer überzeugen in Donaueschingen
Wer hätte das gedacht? Nach einem zuletzt vierten Platz beim CHIO in Aachen stand das deutsche Team unter Druck bei der Euro im eigenen Land. Doch unter Druck fährt es sich offensichtlich besser. Schwarz-Rot-Gold wurde zum ersten Mal Europameister. Neben dem Championat der Fahrer war beim CHI Donaueschingen auch sonst rund um die Uhr etwas geboten. Neben den beiden Finals im Pony Master und im Nürnberger Burg-Pokal zählte der Grand Prix Special am Sonntag im Viereck zu den Höhepunkten. Benjamin Werndls Famoso OLD lieferte beim Lieblingsturnier seines Reiters mit persönlicher Bestleistung ab während Hansi Dreher im Großen Preis knapp am Triple vorbeigeschossen ist. Wir waren für Sie vor Ort.

In neuen Welten – Springreiter Sven Schlüsselburg startet durch
Die letzten Wochen und Monate  verliefen für den Ilsfelder Sven Schlüsselburg in einer Art Rauschzustand. Abu Dhabi, La Baule, Aachen. Turnierplätze, von denen er zuvor nur träumte, wurden zur Realität. Nachdem er die Saison emotional verarbeitet hat, hat er an Selbstbewusstsein gewonnen, dabei aber keineswegs an Bodenhaftung verloren. Der Blick geht nach turbulenten Wochen und einer kurzen Verschnaufpause nun wieder nach vorne. Die Olympischen Spiele von Tokyo – das ist sein Traum. Wir haben den sympathischen Aufsteiger besucht.

Secret macht das Ländle stolz
Seine Ausstrahlung ist unverkennbar und man kann sich ihr nur schwer entziehen. Wer dem Vize-Bundeschampion 2017 und aktuellen Vize-Weltmeister der fünfjährigen Dressurpferde begegnet, bleibt kaum unberührt. Dabei ist es nicht nur die unbestreitbare Qualität seiner drei Grundgangarten, die Secret immer wieder so eindrucksvoll unter dem Sattel präsentiert. Es ist vor allem auch sein ungemein sympathisches Auftreten, sein erkennbares „In-sich-Ruhen“ und sein intelligentes Agieren mit viel Übersicht, das den Betrachter in der Regel unvermittelt in den Bann des Hengstes geraten lässt. Die Karriere des Secret ist dabei durchaus unkonventionell – wir fragten nach, wie alles begann…



Weitere Themen dieser Ausgabe finden Sie im Inhaltsverzeichnis der Ausgabe.

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